Tuesday, December 15. 2009
Today i found /sys/class/dmi/id on my system, it's a quite useful part of the sysfs-fs, you can find your motherboard vendor (board_vendor), and the name of your motherboard (board_name) and i'm sure a lot of other stuff there. I searched googled times for that, never found an answer.
CODE: insanity:/sys/class/dmi/id# cat board_vendor
ASUSTeK Computer INC.
insanity:/sys/class/dmi/id# cat board_version
Rev 1.xx
insanity:/sys/class/dmi/id# cat board_name
P5W DH Deluxe
I'm just wondering why it is missing on my ThinClients....but i have no clue
Monday, October 19. 2009
Da mir meine 6MBit daheim schon seit längerem etwas langsam vorkamen und kommen, habe ich vor kurzer Zeit im IRC erwähnt das ich mir einen neuen Router zulegen will (für ADSL2+ Support).
Dies bekam der gute deifl mit, worauf hin er mir quasi unverzüglich einen ungenutzen Router zugeschickt hat, einen Speedport W500V.
Das Interessante an dieser Geschichte ist das genau dieser Router nicht an meinem Netcologne zugang laufen wollte, ich dachte zuerst ich hätte in einem Ausfall meiner geistigen Kräfte das Passwort geändert und es mir nicht gemerkt als der Router keine Verbindung aufbauen konnte. Also nochmal auf die Fritz!Box und checken ob die Daten passen und das taten sie! Nach circa 10 minuten googeln hab ich auch direkt die Antwort gefunden, es gibt 2 Leitungseinstellungen für die es mehre Standardwerte gibt, die Einstellungen ließen sich allerdings nicht über die Telekom-Firmware des Routers einstellen. Nachdem ich schon fast deprimiert aufgeben wollte habe ich im Netz eine Anleitung gefunden durch welche man ein Configfile vom Router exportieren und nach ändern der Leitungseinstellungen wieder importieren konnte. Das war schon ganz nett aber zu Aufwendig und das Webinterface des Routers gefiel mir eh nicht, also weiter gegoogelt, nach kurzer Zeit bin ich auf BitSwitcher gestoßen. BitSwitcher nimmt die Sources der Originalfirmware für diesen Router genommen und dann für User richtig gut angepasst, man hat somit direkt eine Shell auf dem Router, kann sehr viele Sachen über das Webinterface anpassen die in der Original-Firmware leider nicht verfügbar waren etc. Im großen udn ganzen kann ich nur sagen: n1. Die 18MBit werden angeblich auch übermorgen schon geschaltet, alles gut!
Tuesday, July 7. 2009
Lang ists her das ich mich an dieser Stelle zu Wort gemeldet hab, aber keine Sorge, der Papi is fitt. Ich war vor 2 Wochen im Holland-Urlaub, das war sehr entspannend. Seit 1 1/2 Wochen bin ich jetzt wieder zurück und bis gestern hat mir das Wetter ziemlich zugesetzt, heute ist das Wetter super (endlich mal kühl genug um sich richtig zu Konzentrieren) und jetzt komme ich gerade nicht weiter. WLAN unter Linux macht noch immer nicht so wirklich spass, seit 2.6.20 gibt es nen haufen WLAN-Treiber im Linux-Kernel aber ideal ist das alles noch nicht z.B. mein Broadcom Chipsatz im Laptop funktioniert zwar grundsätzlich doch die Verbindung über NetworkManager oder wicd herzustellen ist nicht möglich. Wird die Verbindung aus der Shell raus hergestellt ist sie meist auch nich gerade das was ich als stabil bezeichnen würde. Ansonsten sind die meisten WLAN-Chipsätze die ich in die Finger kriege so neu das man irgendwelche propritären Treiber nehmen muss deren Funktionalität auch sehr zu wünschen übrig lässt. Momentan ärgere ich mich mit einem Linksys WLAN USB-Adapter WUSB54GC mit einem Realtek RTL8187 Chipsatz rum der _manchmal_ eine stabile Verbindung hinkriegt, vielleicht muss ich ja vorher noch ne Ziege bei Vollmond opfern.
Dann habe ich seit ein paar Wochen ein neues Handy und zwar das Nokia 5800XM, ein wirklich schönes Handy welches alle Funktionen bietet die ich brauche (WebBrowser, FeedReader, Jabber Client, Wecker, MP3-Player, WLAN, E-Mail-Client). Die Akkulaufzeit lässt ein wenig zu wünschen übrig und der "Desktop" (die Standardoberfläche ohne Menü) sollte vielleicht etwas besser konfigurierbar sein. Man hat eine menge ungenutzten Platz auf dem Display auf dem sich viel mehr Informationen übersichtlich darstellen lassen würden. Außerdem wundert es mich ein wenig das ich die Speicherkarte des Handys nicht mehr im Linux auslesen kann weil keien partition gefunden werden kann obwohl es unter Windows problemlos funktioniert.
Jedoch viel enttäuschter als von meinem neuen Handy bin ich von einem Hörspiel welches mir letztes Jahr noch sehr gefallen hat. Offenbarung23 entstammte im letzten Jahr noch aus der Feder von Jan Gaspard und es war immer interessant und spannend, doch nach Folge 29 (glaube ich) wurde Jan Gaspard als Schreiberling von jemand anderem abgelöst und seit dem ist das ganze total langweilig und hat leider garkeinen Anreiz mehr.
Thursday, April 16. 2009
Gerade habe ich diesen Artikel auf osnews.com gesehen. Dadurch musste ich an meine ersten Linux-Gehversuche denken, damals hatte ich keine sonderlich tolle Internetz-Verbindung und habe nur hier und da mal was von Linux gehört, dass die ganzen krassen Hacker es benutzen etc. Leider konnte ich mir zum damaligen Zeitpunkt die tolle SuSe-Linux-6-Box (wie auch immer ;)), die ich im Softwarehandel gesehen hatte, nicht leisten.
Ich weiss auch schon garnicht mehr woher, aber plötzlich hatte ich eine ganz tolle Debian-Potatoe-CD und da ich ja ein toller Hacker sein wollte habe ich direkt die Windows98-Installation auf meinem Rechner platt gemacht und Debian drüber installiert. Die Installation war eigentlich sogar recht übersichtlich und ging mir leicht von der Hand. Der Debian-Installer hat damals allerdings noch Probleme mit der Xorg-Konfiguration gehabt und als ich nach dem Neustart, am Ende der Installation, keine graphische Oberfläche hatte saß ich halt vor einem Textbildschirm. Während ich einige Zeit auf den Bildschirm gestarrt und gehofft hatte das sich der Textbildschirm in eine grafische Oberfläche verwandelt ist mir dann doch aufgefallen das ich zum "Login:" aufgefordert wurde, ich konnte nur mein Passwort nicht eingeben, dachte ich zumindest.
Nachdem ich dann die Windows98 Installation wieder angeschmissen hatte bin ich glaub ich erstmal schlafen gegangen, denn ich war ziemlich angepisst das mein Hacker-Dasein noch auf sich warten lassen musste.
Damals war ich allerdings noch sehr enthusiastisch und so dauerte es nicht lange bis ich es erneut ausprobieren musste und siehe da, ein Computer muss garnicht unbedingt was ausgeben nur weil ich auf die Tasten kloppe, denn das Passwort wurde akzeptiert, trotz der Tatsache das ich keine lustigen '*'s sehen durfte.
Die erste Hürde war also genommen, doch was nun? Was macht man an einem Computer der nur Text ausgibt, da es mich dann doch im ersten moment sehr an Dos erinnert hat konnte ich tatsächlich mit dem "cd"-Befehl ein bisschen ueber die Festplatte flitzen, allerdings hats damit auch schon aufgehört, also wieder die Windows98-CD rausgekramt und schlafen gegangen.
Das traurige ist, an die dritte Debian-Installation (diesmal Woody), die dann auch den X-Server richtig konfiguriert hat, erinnere ich mich nicht mehr wirklich. Ich weiss nur das mir das "Arbeiten" mit dem System durch Tante Google um einiges leichter viel. Das ging vorher natürlich nicht, ich hatte ja keinen Internet Explorer bzw Phoenix (heutzutage auch als Firefox bekannt) mit dem ich durch die weiten des Netzes surfen konnte.
Um so mehr freut es mich heute zu sehen wie einfach der Einstieg durch die ganze Entwicklung doch eigentlich geworden ist, das ein X-Server mal nicht startet ist denk ich eher die Ausnahme und den Rest kann man sich ja dann glücklicherweise googeln.
Thursday, March 19. 2009
Ich wundere mich ja jetzt schon ne ganze Zeit was das Ubuntu Firefox Extensions Add-On im Firefox so macht, heute dachte ich, ich hätte es rausgefunden, im Ubuntu - Firefox kann man nämlich apt:// links aufrufen wie dieser: apt://figlet dadurch wird dann zum Beispiel das Packet figlet installiert. Ich bin natürlich davon ausgegangen das dies durch dieses Add-On geschieht, allerdings ist mir gerade aufgefallen das es auch funktioniert wenn es deaktiviert ist. Nach 2 Minuten googeln hab ich dann aber die Antwort gefunden, da mein Firefox mit Vimperator läuft und alle Menüs ausgeblendet hat hat meine Verwunderung endlich ein Ende gefunden.
Tuesday, February 10. 2009
Booting Windows Vista from Grub2 is currently not possible, so today i found a workaround which works for me.
Just copy the MBR from your Harddisk (before installing Grub ;))
CODE: dd if=/dev/sda bs=512 count=1 of=vista
copy it to your /boot-Dir and edit your grub.cfg
CODE: menuentry "Vista" {
set root=(hd0,[0-9])
chainloader /boot/vista
}
Friday, February 6. 2009
Aus gegebenem anlass habe ich einen Patch für den Fritz!Card DSL SL Treiber von AVM geschrieben, damit lässt sich dieser für 2.6.2Xer kernel bauen (getestet mit 2.6.26.2). Der Patch basiert auf einem für die Fritz!Card ISDN irgendwas (von hier) und ist erfolgreich getestet.
Monday, January 19. 2009
Nä, wät bin ich heut wieder lustig, gerade musste ich ans Telefon weil sonst niemand im Büro war:
Kunde: "Wir haben einen ThinClient der nicht mehr bootet."
Ich: "Dann schicken Sie den am besten ein!"
Kunde: "Wie ist da die korrekte Vorgehensweise?"
Ich: "Sie packen den ThinClient in ein Packet, schreiben unsere Addresse drauf und bringens zur Post"
glücklicherweise hat der Kunde das genau so lustig gefunden wie ich.
Ansonsten ist dashier wohl sehr praktisch wenn man aus versehen ein File von ner VFAT-Partition gelöscht hat:
CODE: fsck.vfat -vru /directory/deletedfile /dev/sd??
dashier hab ich momentan ausgedruckt an meinem Rechner kleben:
graphical vi/vim-cheatsheet
to unleash the full power of vi.
und dashier weils lustig ist:
Shouting in the Datacenter
Wednesday, April 9. 2008
Irgendwie greif ich immer voll in die Kacke mit den Tylen, beim ersten ist mir durch gebrauch der USB Anschluss aus dem Gehäuse entgegen gekommen, nach ein paar Wochen bereits. Das Zweite hat eine sehr tolle Eigenschaft, das mitgelieferte USB-Kabel sitzt so locker im Anschluss auf der Platte das die kleinste Erschütterung am Tisch einen Reset des Gerätes hervorruft, total lustig!
Tuesday, April 8. 2008
Ich bin ja eigentlich nich so der Typ der bleeding edge hyped, aber Firefox3Beta5 is mal sowas von flott und meine Addons funktionieren zur Zeit anscheinend auch alle ganz gut, Vimperator hat zwar irgendwie beschissene QuickHints aber damit kann ich leben.
Meine Addons:
Downloadstatusbar
Forecastfox
Foxmarks
It's all Text!
Splash (kein muss aber nice)
Vimperator
Tuesday, March 18. 2008
I wrote a little patch for wmctrl, to show/hide the window decorations of a window via commandline, perhaps some of you will find this helpful.
And this script will output the geometry for a window to place it on different monitors in multihead systems. By now it supports only some configurations (including a big cube of 4 monitors or 4 monitors in a line), perhaps i will improve it's functions in a while, but right now it does exactly what i want.
Example usage:
CODE: wmctrl -r windowtitle -q
will hide the windows decoration.
CODE: wmctrl -r windowtitle -z
will bring back the windows decoration.
CODE: application -geometry `multiscreenhelper.sh 2`
will place a window on the second screen (if the configuration is done well and the application supports -geometry).
Tuesday, March 4. 2008
In Redirecting Output from a Running Process wird beschrieben wie man die Ausgabe eines laufenden Prozesses umleiten kann. Dies kann unter Umständen ganz praktisch sein wenn man ein Programm startet und einem nach kurzer Laufzeit auffällt das man es besser im screen gestartet hätte, so kann man die Ausgabe in eine Datei weiter leiten und den Prozess im Hintergrund weiter laufen lassen.
Thursday, December 20. 2007
99-Bottles-Of-Beer.net ist eine Webseite auf der man Code-Snippets anschauen und auch beitragen kann, die das lied "99 Bottles Of Beer" interpretieren. Gerade hab ich im ICQ einen Link zu einem sehr geilen Perl Snippet bekommen watch it
Monday, December 17. 2007
Hottest all in one computers hab ich eben bei digg gesehen und besonders der in der Tastatur gefällt mir
Monday, December 3. 2007
Der lofwyr hat mich beworfen, grundsätzlich 'ne gute Sache und deswegen werde ich jetzt auch was dazu sagen.
Diesmal dreht es sich um virtuelle Desktops.
Ich nutze normalerweise 4 Stück davon.
Desktop1: ICQ, IRC und was man sonst noch so braucht um soziale Kontakte zu halten
Desktop2: Browser, der braucht einfach nen eigenen Desktop
Desktop3: Eclipse oder ne andere IDE, wenn ich gerade was Codetechnisches mache
Desktop4: wird eigentlich nur auf der Arbeit genutzt und ist meine Verbindung zu unserem Windows Server via RDP
natürlich kann sich auf jedem Desktop auch ein Terminal Fenster oder mein Mail Programm befinden, das öffne ich nur OnDemand da meine Mails mit dem ständig laufendem gkrellm, welches auf allen Desktops sichtbar ist, abgefragt werden.
Das ist quasi mein Setup auf der Arbeit und damit am Laptop.
Daheim sieht das ganze ein wenig anders aus weil ich dort 2 Monitore im Dualhead Modus verwende und auch ab und zu im Windows anzutreffen bin, im Windows habe ich keine virtuellen Desktops und somit landet alles auf dem selben Desktop.
Auf meinem rechten Windows Desktop habe ich dann zum Beispiel: WinAMP und Trillian laufen und auf dem linken dann entweder WOW, nen Browser oder sonst eine aktiv genutze Anwendung.
Daheim unter Linux siehts quasi genau so aus wie auf dem Laptop, allerdings nutze ich nur Desktop1-3 da es dort keine TerminalServer-Session gibt.
Mir ist gerade allerdings aufgefallen dass das letzte gelogen ist, denn ich habe mir vor kurzem einen NX-Server aufgesetzt und in meiner NX-Session läuft zur Zeit also mein ICQ und das IRC etc, das schöne ist halt das ich so immer auf die selbe Umgebung zugreifen kann, in der NX Sessions sind meine Desktops aber ähnlich aufgebaut.
Im grossen und ganzen muss ich feststellen das ich anscheinend zuviel wert darauf lege wie meine Desktops angeordnet sind sonst könnte ich nicht so einen ewig langen Text dazu schreiben.
Naja, Hauptsache ich bins mal los geworden, mal gucken ob Tommy das Stöckchen fängt.
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